Billionen

6. April 2025

Finanzen: Ratingagenturen setzen USA unter Druck – Wirtschaft – Aktuelle Wirtschafts- und Finanznachrichten – Augsburger Allgemeine

Die beiden führenden Ratingagenturen fordern die USA zum weiteren Schuldenabbau auf – sonst droht der weltgrößten Volkswirtschaft die Abstufung ihrer Kreditwürdigkeit.

Präsident Obama begrüßte die Einigung, die sein wichtigstes Wahlversprechen erfüllt: höhere Steuern für Spitzenverdiener. Foto: Brendan Hoffman dpa

Moodys und Standard & Poors kritisierten den US-Haushaltskompromiss Quelle: Augsburger Allgemeine… [weiterlesen]

Senat stimmt Übergangslösung zu: US-Kongress verschiebt Frist für Schuldenlimit – USA – FOCUS Online – Nachrichten

Die Ende Februar drohende Zahlungsunfähigkeit der USA ist vorerst abgewendet. Nach dem Repräsentantenhaus hat auch der Senat einer Verschiebung der gesetzlichen Schuldenobergrenze zugestimmt. Auch Präsident Obama will grünes Licht für die Fristverlängerung geben.
Mit einer Mehrheit von 64 zu 34 Stimmen billigte die Kongresskammer am Donnerstag in Washington ein Gesetz, das der Regierung von Präsident Quelle: Focus Italien… [weiterlesen]

Ratingagenturen setzen USA unter Druck – Freie Presse

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Italien hat mehr als zwei Billionen Euro Schulden – Italien in der Krise – derStandard.at › Wirtschaft

Im Oktober überschritt Italiens Schuldenberg die Zwei Billionen-Marke erstmals, die Steuereinnahmen aber sind gestiegenRom – Italien hat mit seinen Staatsschulden einen neuen Rekordstand erreicht: Im
Oktober 2012 überschritt Italiens Schuldenberg erstmals die Schwelle von zwei Billionen Euro. Auf 2.014 Milliarden kam die Verschuldung im Oktober, im September
waren es noch 1.995,1 Milliarden Euro, teilte Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]

Kein schneller Durchbruch auf EU-Gipfel absehbar | Mein Regionalportal

Brüssel. – EU-Gipfelchef Herman Van Rompuy wollte eigentlich am frühen Abend den zweitägigen Sondergipfel zu den EU-Finanzen offiziell einläuten. Doch dauerten die Vorgespräche Van Rompuys mit den Staats- und Regierungschefs länger als erwartet. Ziel der Einzelgespräche war es, einen möglichen Kompromiss für die Finanzplanung für die Jahre 2014 bis 2020 auszuloten.
Der bisherige Entwurf von Van Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Staatschefs ringen um das EU-Budget bis 2020

Der Sondergipfel zum EU- Finanzrahmen für die Jahre 2014 bis 2020 hat offiziell angefangen. Die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Länder und des baldigen Neumitglieds Kroatien trafen am Donnerstagabend zu ihrer ersten gemeinsamen Sitzung zusammen.
EU-Gipfelchef Herman Van Rompuy wollte den Gipfel eigentlich am frühen Abend offiziell einläuten. Doch dauerten die Vorgespräche Van Rompuys mit den Staats- Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Brüsseler Schlacht ums Geld entbrannt

Mit Vetodrohungen und Säbelrasseln der Mitgliedstaaten hat die Schlacht um den billionenschweren EU-Haushaltplan begonnen.

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy ist entschlossen, einen Kompromiss zu schmieden. Foto: Pekka Sipola/Archiv

EU-Gipfelchef Herman Van Rompuy traf die Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Brüssel zu Einzelgesprächen, um einen Quelle: Financial Times Deutschland… [weiterlesen]

Euro-Crash kostet weltweit 17 Billionen Euro

Die Staaten, die Nationalbanken und auch die Grosskonzerne haben die Notfallpläne für den Eurocrash längst in der Schublade. Zwar ist ein Zusammenbruch der Währungsunion seit der Zusicherung der Europäischen Zentralbank (EZB), notfalls unlimitiert Staatsanleihen aufzukaufen, etwas unwahrscheinlicher geworden, dennoch ist der Euro nicht über den Berg.
Der Frage, was der Eurocrash kosten würde, hat sich Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Studie: Euro-Austritt Griechenlands kann globale Krise auslösen | Konjunktur

Berlin (Reuters) – Ein Abschied Griechenlands vom Euro könnte einer Studie zufolge eine globale Wirtschaftskrise auslösen.

Sollten zudem noch Portugal, Italien und Spanien die Währungsunion verlassen, drohe eine dramatische internationale Rezession mit Auswirkungen auch auf USA und China, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Bis 2020 würden die 42 wichtigsten Quelle: Reuters… [weiterlesen]