Weiße Partikel stammten von Eiweiß – Engpass sollte behoben seinWien – Die aufgrund des Verdachts auf einen Qualitätsmangel vor zwei Wochen vorübergehend gesperrten Chargen der Novartis-Influenza-Impfstoffe Fluad und Sandovac sind von den zuständigen österreichischen Stellen am Freitag wieder freigegeben worden. Die Überprüfung durch die in der EU zuständige italienische Arzneimittelbehörde AIFA (Agencia Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]
Österreich gibt Grippeimpfstoffe von Novartis wieder frei – Österreich-Chronik – derStandard.at › Panorama
Auch Deutschland stoppt Novartis-Grippeimpfstoff
Nach dem Verkaufsstopp für Grippeimpfstoffe der Firma Novartis in Italien und der Schweiz wird auch in Deutschland die Freigabe für einen Teil der Produkte zurückgenommen. Dies teilte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) am Donnerstag im hessischen Langen mit. Novartis habe sich bereit erklärt, vier Chargen des Impfstoffs Begripal und eine Charge des Mittels Fluad unverzüglich zurückzurufen.
Engpass beim Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]
Novartis hält seinen Impfstoff für sicher
Novartis hält seinen in Italien hergestellten Grippeimpfstoff auch nach dem Auslieferungsstopp für sicher und wirksam. Der Impfstoff sei in Europa und Asien ausgeliefert worden, sagte Konzernchef Joseph Jimenez am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. Weitere Verkaufsstopps erwartet Jimenez nicht.
Auch Deutschland überprüft Impfstoffe
Nach dem Verkaufsstopp für Grippeimpfstoffe in Italien Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]
Novartis/Auch Frankreich stoppt Grippemittel – Keine Sicherheitsrisiken (AF) | Novartis | Artikel | Boerse-Go.de
Novartis AG
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(Meldung umfassend erweitert, inkl. Hintergrund)
Zürich (awp) – Die Anzahl der Länder, die die Auslieferung von Grippemedikamenten des Pharma-Konzerns Novartis gestoppt haben, ist weiter angestiegen. Am (heutigen) Freitag hat sich auch die französische Gesundheitsbehörde zu einem Stopp entschlossen. Einen Auslieferungsstopp Quelle: Boerse Go… [weiterlesen]
Novartis ruft Impfstoffe zurück: Wie riskant ist die Grippeimpfung? – Wissen – Tagesspiegel
Mehrere Grippeimpfstoffe wurden vom Markt genommen, weil sie schwere Nebenwirkungen verursachen können. Ist die Impfung weiterhin sinnvoll? Und wie sicher sind die Impfstoffe? Die Nachricht platzt mitten in die Grippeimpfsaison. Ampullen des Schweizer Herstellers Novartis könnten verunreinigt sein. Um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, haben Italien, Schweiz und Österreich daraufhin die Auslieferung Quelle: Der Tagesspiegel… [weiterlesen]
Weitere Auslieferungsstopps für Grippeimpfstoff – Österreich-Chronik – derStandard.at › Panorama
Italien hat eine halbe Million Dosen Impfstoff von Novartis aus dem Verkehr gezogen, nun kritisiert der Gesundheitsminister den Konzern: Dieser habe zu spät vor möglichen Risiken gewarnt. Auch in Österreich wurde der Stoff möglicherweise schon verabreichtRom/Wien – Novartis wusste bereits seit 11. Juli von den Anomalien in einigen Dosen, schreibt die Mailänder Zeitung Corriere della Sera. Laut Gesundheitsminister Quelle: Der Standard.at… [weiterlesen]
Italiens Regierung rügt Novartis wegen Impfstoff-Problem
In Deutschland und drei weiteren Ländern ist der Verkauf von Novartis-Grippeimpfstoffen gestoppt worden. Italiens Gesundheitsminister Balduzzi griff den Pharmakonzern bei einem Treffen am Abend scharf an. Novartis habe von dem Problem seit Juli gewusst und die Behörden nicht ausreichend informiert. Das Unternehmen kündigte eine enge Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden an. Von Stefan Troendle, Quelle: Tagesschau NEU… [weiterlesen]
Italiens Gesundheitsminister kritisiert Novartis: Zu spät gewarnt – Wirtschaftsticker – FOCUS Online – Nachrichten
Der italienische Gesundheitsminister Renato Balduzzi hat das Pharmaunternehmen Novartis kritisiert, weil es zu spät über Unregelmäßigkeiten bei Impfstoffen gewarnt habe.
In einem Gespräch mit dem Minister hätten Vertreter des Konzerns eingeräumt, erst gar nicht und dann nur unvollständig über Kontrollen ihrer Produktion informiert zu haben, hielt das Ministerium fest. Novartis wusste von den Anomalien Quelle: Focus Italien… [weiterlesen]
Italiens Gesundheitsminister kritisiert Novartis: Zu spät gewarnt – Wirtschaftsticker – FOCUS Online – Nachrichten
Der italienische Gesundheitsminister Renato Balduzzi hat das Pharmaunternehmen Novartis kritisiert, weil es zu spät über Unregelmäßigkeiten bei Impfstoffen gewarnt habe.
In einem Gespräch mit dem Minister hätten Vertreter des Konzerns eingeräumt, erst gar nicht und dann nur unvollständig über Kontrollen ihrer Produktion informiert zu haben, hielt das Ministerium fest. Novartis wusste von den Anomalien Quelle: Focus Italien… [weiterlesen]