Repower

6. April 2025

Graubünden plant Kohlekraft-Ausstieg – Ostschweiz

Die Bündner Regierung hat ein überraschend klares Bekenntnis zum Ausstieg aus der Kohlekraft abgelegt. Trotzdem soll der Bündner Stromkonzern Repower das geplante Kohlekraftwerk in Süditalien noch bauen dürfen.

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Weltweit erstes Kohlekraftwerk mit CO2-Speicherung
Fünf Kühltürme auf einen Streich

Die Regierung stellt der kantonalen Volksinitiative «Ja zu sauberem Strom ohne Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Bündner Stromkonzern am Mafia-Pranger

Es ist ein Preis, den niemand will. Ende Januar vergeben die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace während dem World Economic Forum (WEF) in Davos die «Public Eye Awards» – «ein Schmähpreis für die schlimmsten Fälle von Menschrechtsverstössen und Umweltsünden», wie die Jury in ihrem Vorbericht festhält. Unter den nominierten Unternehmen für den Publikumspreis (siehe Box) befindet sich auch ein Schweizer Stromkonzern: Quelle: 20min.ch… [weiterlesen]

Front: Regierung überlässt heisse Kohle dem Stimmvolk

Von Norbert Waser
Die Bündner Regierung unterbreitet dem Grossen Rat einen Gegenvorschlag zu der vor einem Jahr mit 4366 gültigen Unterschriften eingereichten Volksinitiative Ja zu sauberem Strom ohne Kohlekraft. Im Gegensatz zur Initiative, die darauf abzielt, den geplanten Bau eines Kohlekraftwerks in Saline Joniche (Kalabrien) zu verhindern, ermöglicht der Gegenvorschlag dem Bündner Energieunternehmen Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Front: Repower Italien im Fokus

Auch in Italien selbst steht Repower im Fokus der Öffentlichkeit. Eine Fernsehstation aus der Region Benevento hat den Direktor von Repower Italien, Luca Bocchiola, während einer Reise von Repower interviewt. Das BT hat diese Reise mitgemacht und stellt den Fokus in nächster Zeit ebenfalls auf Repower Italien. (mm) Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Wirtschaft: Repower erwartet weiter schwierige Bedingungen

Poschiavo. – Der Umsatz belief sich auf 1,17 Milliarden Franken, ein Rückgang um fünf Prozent verglichen mit dem ersten Halbjahr 2011. Repower setzte dabei sechs Prozent mehr Strom und 15 Prozent mehr Gas ab (suedostschweiz.ch berichtete).
Brunsbüttel ist vom Tisch
Repower orientierte am Dienstag auch über den Stand der Dinge der verschiedenen Projekte: Endgültig vom Tisch ist das umstrittene Steinkohlekraftwerk Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Front: Repower hält weiterhin an Saline Joniche fest (suedostschweiz.ch)

Von Reto Furter
Poschiavo. – Das geplante Kohlekraftwerk in Saline Joniche in Süditalien hat gute Realisierungschancen. Das sagt Kurt Bobst, CEO des Bündner Stromriesen Repower, im Interview mit der Südostschweiz. Am Donnerstag hat Repower noch – nicht ganz überraschend – mitgeteilt, dass man sich aus dem heftig kritisierten Kohlekraftwerkprojekt im deutschen Brunsbüttel zurückziehe Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Front: Repower kann sich damit nicht reinwaschen (suedostschweiz.ch)

Von Stefan Bisculm
Denn die finanziellen Risiken eines neuen Kohlekraftwerks im aktuellen Marktumfeld sind beträchtlich. Politik und Justiz werden nicht müde, den Energieunternehmen, die am Bau eines Kohlekraftwerks festhalten, Steine in den Weg zu legen. Der Rückzug hat sich also abgezeichnet.
Marktwirtschaftliche Gründe waren für Repower für diesen Schritt ausschlaggebend und nicht die Sorge um die Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]

Front: Ein Stück Repower – garantiert kohlefrei (suedostschweiz.ch)

Von Norbert Waser
Im Oktober 2010 wurden am Sitz von Repower in Poschiavo die Verträge zur Gründung der Repartner Produktions AG unterzeichnet. Neben Repower, die mit 51 Prozent die Mehrheit hält, sind die Liechtensteinischen Kraftwerke (LKW) und die Industriellen Betriebe Aarau Kernpartner der Produktionsbeteiligungsgesellschaft, die ihre operative Tätigkeit am 1. Januar 2012 aufgenommen hat. Inzwischen Quelle: SuedostSchweiz… [weiterlesen]